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UMBAU TV im Offenen Kanal Kassel: Endspurt auf dem Weg zum Boulevard Friedrich-Ebert-Straße - Sendung vom 2. Juli ab sofort online abrufbar

(Sender: Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) Christian Schnittker (Ortsvorsteher Stadtteil Mitte), Klaus Parzefall (Vorstand der Aktionsgemeinschaft Friedrich-Ebert-Straße e.V. und Klaus Schaake (Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) sprechen mit Moderatorin Alexandra Serjogin über die laufende Umgestaltung der zentralen Achse zwischen Innenstadt und Bad Wilhelmshöhe. Die Sendung vermittelt vielfältige Informationen zum aktuellen Geschehen und zu den Hintergründen des Umbaus. Die Studiogäste werfen dabei auch einen Blick in die Zukunft ihres Quartiers. Das Umbau TV-Team bedankt sich ganz herzlich beim engagierten Team des Medienprojektzentrums Offener Kanal Kassel, das diese Sendung ermöglicht hat. Info: www.mok-kassel.de
>>SENDUNG TEIL 1, >>SENDUNG TEIL 2

Flughafen Calden bietet keine menschenwürdige Unterbringung für neu ankommende Flüchtlinge

Die Fraktion Kasseler Linke hält die Unterbringung von Flüchtlingen in Zeltstädten für nicht menschenwürdig. Ein langfristiges Konzept der dezentralen Unterbringung in festen Wohnungen mit ausreichender Betreuung ist längst überfällig. Der Anstieg der Flüchtlingszahlen ist seit mehr als einem Jahr absehbar. „Es kann nicht sein, dass auf einem Flughafengelände jetzt eine Zeltstadt entsteht, die weder Lärmschutz noch Privatsphäre bietet. Dass von dem gleichen Gelände auch Abschiebungen stattfinden, ist ebenfalls kein Willkommensgruß“, so Axel Selbert, Fraktionsvorsitzender der Kasseler Linken. "Flughafen Calden bietet keine menschenwürdige Unterbringung für neu ankommende Flüchtlinge" vollständig lesen

Viaje radial por America Latina - Rundreise durch Lateinamerika: Ecuador aktuell und der jüngste Papstbesuch in Lateinamerika



Download: viaje-radial2015-07-16-ecuador-papa-ohnemusik.mp3
Auf ihrer "Rundreise" durch den amerikanischen Subkontinent sprachen Enrique Catalán und Klaus Schaake über die aktuellen Entwicklungen in Ecuador und den Papstbesuch in Bolivien, Ecuador und Paraguay. Die Sendung läuft in spanischer Sprache.
kassel-zeitung dokumentiert die live am 16. Juli 2015 in spanischer Sprache ausgestrahlte Sendung.

Kunst-Aktion: Rote Stühle für die Friedrich-Ebert-Straße!

(Sender: Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) Neue Ehre für alte Stühle: Auf dem zukünftigen Stadtplatz Annastraße strichen Anwohner/innen und Gewerbetreibende alte Stühle rot an. Ab kommender Woche schmücken sie die Geschäfte auf der FES und bieten Möglichkeiten für kleine Pausen. Weitere Stuhl-Paten gesucht! >>weiterlesen und Bildergalerie

Streichaktion am 22. Juli in der Grünen Banane auf dem zukünftigen Stadtplatz Annastraße. Mit dabei: Jens Franken, Simone Mäckler, Doris Rieländer, Markus Exner, Sebastian Bleisch, Carlo Frohnapfel, Leon Daum und Maria Rufle (v.l.n.r.)

"Mit Herz gemacht!"

Von links nach rechts: Elena Padva (Leiterin des jüdischen Zentrums), Ilana und Alexander Katz (Gründer der Einrichtung)
Am Donnerstag, den 23 Juli, eröffnet in Kassel das Sara Nussbaum Zentrum für jüdisches Leben - ein weltlicher jüdischer Ort, der über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Judentums erzählt.


""Mit Herz gemacht!"" vollständig lesen

Friedrich-Ebert-Straße: "Operation am offenen Herzen" läuft

(Sender: Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) Am Freitag gesperrt, in der Nacht zum Samstag die Oberleitungen der Straßenbahn gekappt, am Samstag auf 800 Metern die Schienen aus der Straße gerissen: die intensivste Phase des Umbaus der zentralen Achse zwischen Innenstadt und Bad Wilhelmshöhe ist in vollem Gange. Ab Montag, 20. Juli, sind auch die Freiwilligen im Einsatz, die in ihrer Mobilität eingeschränkte Nutzerinnen der Straße unterstützen. Diese Kooperation zwischen Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße und dem Kasseler Freiwilligenzentrum, bei der auch ein Golf-Caddy zum Einsatz kommt, ist bislang bundesweit einmalig. >>Hier geht's zur Bildergalerie. "Friedrich-Ebert-Straße: "Operation am offenen Herzen" läuft" vollständig lesen

StadtLabor: "60 Jahre documenta"



Download: stadtlabor2015-07-02-documenta60-ohnemusik.mp3
Gemeinsam mit Dr. Harald Kimpel, Kunstwissenschaftler und documenta-Kenner, experimentiert das StadtLabor zu sechs Jahrzehnten Ausstellungsgeschichte und wagt dabei auch einen Blick in die Zukunft.
kassel-zeitung dokumentiert die am 2. Juli 2015 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Live-Sendung. Die Musiktitel sind im Podcast nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun...

StadtLabor extra – Buen Vivir: Alberto Acosta spricht über das Wissen der Anden für eine Welt jenseits des Wachstums

Alberto Acosta in Witzenhausen


Download: stadtlabor2015-06-18-acosta-ohnemusik.mp3
"Gutes Leben für alle statt Dolce Vita für wenige", formuliert Alberto Acosta, ecuadorianischer Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Intellektueller, kurz und knapp das Prinzip des Buen Vivir.
Das StadtLabor des Freien Radios Kassel dokumentiert den Auftritt des seinerzeitigen Präsidenten der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors und Ex-Präsidentschaftskandidaten im Capitol-Kino in Witzenhausen am 21. April 2015. Thomas Pampuch, Journalist und Lateinamerika-Kenner führte zu Beginn ins Thema ein.

Hessische Industrie- und Handelskammern als 'Jubel-Perser' für TTIP

Ohne Mandat beziehen die hessischen Industrie- und Handelskammern Stellung zu TTIP. - Dazu ein Offener Brief von Kai Boeddinghaus (17.7.2015):
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Viessmann, sehr geehrter Herr Dr. Lohmeier,
zum Thema TTIP, sagte Herr Dr. Lohmeier vor der Vollversammlung der IHK Kassel-Marburg zutreffend, hat die IHK noch keine Meinung, weil dazu eine umfassende und abschließende Meinungsbildung innerhalb der IHK, wie sie gesetzlich vorges]chrieben ist, noch nicht stattgefunden hat. Tatsächlich hat sich auf der Veranstaltung mit Vertreter/innen des Ehrenamtes am 4.5.2015 in der IHK gezeigt, dass auch im Ehrenamt unserer IHK die Vorbehalte gegen TTIP groß sind.

Mitschnitt der Podiumsdiskussion der IHK

Teil 1 :
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Teil 2 :
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Auf dem Podium saßen
Martina Werner, Abgeordnete der SPD im Europaparlament aus dem Landkreis Kassel.
Bernd Kistner, Referatsleiter für Außenwirtschaft beim Hessischen Wirtschaftsministerium
Dr. Stephan Koppelberg, Leiter der Vertretung der EU-Kommission der in Bonn
Felix Neugart, Bereichsleiter für Außenwirtschaftspolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag Berlin
Alexis Passadakis von Attac
Moderator Ludwig-Georg Braun, Chef des international tätigen Unternehmens für Pharma- und Medizinbedarf in Melsungen

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Was RAF alles heißen kann...

So bietet etwa ein Redbook-Artikel einen Fragebogen, »um einzuschätzen, wie gut Menschen zusammenpassen, wie romantisch ihre Ehe ist. Der Romantische-Anziehungskraft-Fragebogen (RAF) ist darauf ausgerichtet, vorherzusagen, wie gut zwei Partner füreinander geeignet sind. Der RAF umfaßt 60 Aussagen. [...] Der ideale RAF-Wert liegt zwischen 220 und 300 Punkten. Er bezeichnet das für eine dauerhafte Beziehung erforderliche Mindestmaß romantischer Anziehungskraft. « (Sarrel u. Sarrel, zitiert nach Eva Illouz, Die Errettung der modernen Seele)

Was ist mit den Grünen los?

Manch eine/r stellt sich seit geraumer Zeit diese Frage, insbesondere in einem Land wie Hessen, wo unsere Grünen in trauter Zweisamkeit "geräuschlos" mit der CDU im Bett liegen.

Und nun sagen sie auch noch "ja zu TTIP"??

Sozusagen die Krönung des Verrats an der Basis, die man offenbar glaubt, nicht mehr für voll nehmen zu müssen - ? Unmöglich, nicht diese sympathischen Kerle wie Tarek et. al.

Was also dann? "Was ist mit den Grünen los?" vollständig lesen

Nico Paech in Kaufungen

"Weiter Denken! Richtung Ändern". So  heißt die Vortragsreihe, die von der Grünen Linken Liste Kaufungen (www.gllk.de) organisiert wird. Am 16. Juli kommt Nico Paech nach Kaufungen und spricht über Postwachstum. Mehr dazu auf der Internetseite der GLLK.

Shifter&Kalauer 13: Lausch-&Schmus-Werkzeuge

Statt "Ohrmuschel" wird es wahrscheinlich, wenn sich der der Apfelschädling weiter ausbreitet, in nächster Zukunft "Ohrmuschi" heißen müssen. Wir dürfen der angedachten verlängerten Geschlechtswerkzeuge der Technik gedenken. (Nehmen wir den Teremtak von Lem! Kennt jemand noch die Geschichte des wissenschaftlichen Weltverbesserungsszenarios aus den "Experimenta Felicitologica"? Wunderbar.
Da müssen wir uns für die herausgefallenen Augen und die Apfel-Wischtechnik nochmal was Neues ausdenken.

Schulische Inklusion in Kassel nicht scheitern lassen

Die Kasseler Linke kritisiert die von der Stadt Kassel zusammen mit dem Land Hessen vorgelegte Kooperationsvereinbarung zur Einführung der schulischen Inklusion zum kommenden Schuljahr. Simon Aulepp, schulpolitischer Sprecher der Fraktion Kasseler Linke kritisiert vor allem die Weigerung der Stadt, den gestiegenen Anforderungen durch inklusive Beschulung behinderter und nichtbehinderter Schülerinnen und Schüler im Regelschulbetrieb durch die Bereitstellung von zusätzlichen Förderschulkräften und Sozialpädagogischen Fachkräften Rechnung zu tragen.
„Es ist ein bildungs- und behindertenpolitisches Armutszeugnis, wenn die von SPD, GRÜNEN, CDU und FDP getragene Einführung keine zusätzlichen Stellen für Lehrkräfte sowie Sozialpädagoginnen und -pädagogen vorsieht. Ein Augen zu und durch, wie es Schuldezernentin Janz (GRÜNE) praktiziert, wird scheitern. Das ist bereits jetzt abzusehen“, so Aulepp weiter. Die Kasseler Linke steht hinter der GEW-Forderung, zur Umsetzung der Inklusion in jeder Schule proportional auf drei Klassen eine zusätzliche Förderschullehrkraft und eine zusätzliche Sozialpädagogische Fachkraft mit jeweils einer Stelle einzubinden.
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Bürgerinnen und Bürger machen Zeitung: Die neue mittendrin ist da!

(Sender: Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße) Der Boulevard der Herzen, Parken mal anders betrachtet, Leih dich glücklich!, Wo der Bürgerwillen Blüten treibt, Von Karakoke bis zu "heißen" Themen, Stolpersteine, die bleiben…, Rote Stühle suchen Paten!, das Tanzen im öffentlichen Raum sowie eine nachdenkliche Betrachtung des Kadiga-Aufmärsche im Quartier sind u.a. die Themen der aktuellen Ausgabe. Bürgerinnen und Bürger haben als Autorinnen und Autoren wieder dazu beigetragen, die Vielfalt des Quartiers Friedrich-Ebert-Straße zu zeigen. Druckfrisch liegt das aktuelle Quartiersmagazin abholbereit im Stadtbüro Friedrich-Ebert-Straße.
Schon mal zum Vormerken: Offizieller Stapellauf für die fünfte Ausgabe der mittendrin: Mittwoch, 22. Juli, 18.30 Uhr im Stadtbüro, FES 32-34.
Info: Tel. 0561-60 285 630, stadtbuero(at)friedrich-ebert-strasse

Was das Fernsehen so bringt

Ich fasse jetzt der Einfacheit und der Stochastik zuliebe mal zwei Sachen zusammen. Erstens sah ich eine Sendungsankündigung, die einen "berühmten buddhistischen Mönch" sich zum Gegenstand machte. Da dachte ich drüber nach, ob denn wohl der Buddhismus zur Berühmtheit erfunden geworden gewesen sei. Also ich dazu las, dass es sich um einen Übersetzer des Dalai Lama handelt, konnt ich es wieder einordnen. Die Propagandaabteilung ist in Ordnung. - Zweitens Referat (forensischer Psychiater, bitte nachschlagen) über, kurz gesagt, die "dissoziale Persönlichkeitsstörung". Heute als Ausfallserscheinung gewertet, für mich aber seit Kant zur Grundausstattung gehörend: die "ungeselllige Geselligkeit der bürgerlichen Gesellschaft". Eben einfach dissoziativ.

Ausbau der Friedrich-Ebert-Straße geht in die Endphase

(Sender: Stadtbüro-Friedrich-Ebert-Straße) Der Ausbau der Friedrich-Ebert-Straße geht in die Endphase: Dafür wird die Straße ab Freitag, 17. Juli, für den Autoverkehr vollständig gesperrt. Rücksicht auf Anlieger wird auch in der heißen Bauphase groß geschrieben: Gemeinsam haben alle Beteiligten im Vorfeld dafür ein umfangreiches Konzept erarbeitet. Für Fußgänger sind die Bürgerseite immer offen. Zwischen Goethestraße und Ständeplatz wird die Friedrich-Ebert-Straße ab Freitag, 17. Juli, für sieben Wochen komplett gesperrt. Bis zum Ende der Sommerferien am 6. September werden die Gleise neu verlegt und neue Fahrbahnen gebaut. Die Baustelle startet damit in ihre intensivste Bauphase, bevor im September die Restarbeiten beginnen. Bauherren sind die Stadt Kassel und die Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG). >>weitere Infos

Solidarität mit Griechenland bewies ich gestern

als ich mich über eine wunderbare in echt abgelichtet gesehene Anekdote verlachte. Ein TV-Team bekam im Land unserer demokratischen jetzt so aufregenden Vaterschaft ein gutes Säckchen Aprikosen geschenkt. Die Nichtverkäuferin lachte selbst dazu: "Euch gehört in Griechenland doch eh schon alles!" Daraufhin erkundigte ich mich bei einer Landsmännin, was das wohl im Original geheißen haben könnte? Antwort: «Έτσι κι αλλοιώς όλη η Ελλάδα ιδιοκτησία σας είναι» Ausgesprochen: Etsi ki allios oli i Ellada idioktisia sas ine. (Meinen Dank an Rhea Thönges, vor allem für "idioktisia"!)

Die Sache mit dem Sex

Also für einen aus der Gründerzeit der Republik sieht die reichhaltig beladene Sache so aus: Man verzichtet ungern auf diese bestimmte Art von angenehmen Reibungen, wenn sie einen nur kurzfristig aus dem Gleichgewicht bringen und dann wieder hineinführen. Sollte sich das zur Lebensdifferenzaufgabe auswachsen, wird das dann doch etwas lästig. Man hat sich als Mann ja lange genug auch emanzipativ abgerackert und dabei Kosten eingehandelt, während die Frauen ihren Dornröschenschlaf weiterdösen konnten - wenn sie nicht gar vom Prinzen gestört oder von Alice Schwarzer wieder in den Schlaf gewiegt wurden. Mich würde jetzt mal ein leidenschaftlichhistorischer Rechenschaftsbericht des sog. Gegenlagers oder der Beiwohnerschaft interessieren. Es erzählte neulich jemand in Wien, er höre beim Beischlaf das Knochengrüst klappern. Das ging mir ja aber denn doch zu weit. Der beinharte Toni Polster stammt ja schließlich aus Wien.

Freisprechanlage: Informatik; vor und nach ihrer Anwesenheit in Kassel

Gertrud Salm und Martin Reuter unterhalten sich mit dem emeritierten Professor Lutz Wegner nicht nur über Inhalte des Fachs, sondern auch über gewisse Schwierigkeiten, es an einer Universität einzuführen, zu etablieren. Ein Emerit ist, vielleicht bekanntlich oder nicht, laut internet-Duden ein "im Alter dienstunfähig gewordener Geistlicher". Das hats mehrfach in sich. Wir glauben, mit Spannung einen Geistes-Dienstfähigkeitsbeweis erwarten zu dürfen...
Morgen, Sonntag 12.7., 18-19 Uhr im Freien Radio Kassel. Montag Wiederholung 11 Uhr, Livestream wie immer.

Der Hundemann auf dem nächtlichen Boulevard der Herzen

Heute Nacht, 0:46 Uhr auf dem Bürgersteig Nord des zukünftigen Boulevard der Herzen, früher Friedrich-Ebert-Straße, spricht ein junger Mann zwei andere junge Männer an, die ihm entgegenkommen. Sie sprechen kurz, dann gehen sie weiter.
Der junge Mann kommt auf den Hundemann zu und fragt, ob er mal eine Minute Zeit hätte. Der Hundemann winkt sofort ab, weil er denkt, der junge Mann wolle ihn anschnorren. "Der Hundemann auf dem nächtlichen Boulevard der Herzen" vollständig lesen

Venceremos: Aber nur mit erheblichem Zeitaufwand

Das bisweilen stundenlange Durchtelefonieren durch Abwehrungswälle für einfache Fragen (alias "Teflonschleifen") ist ja jetzt schon Standard. ZB bei Telefongesellschaften. Ich habe nach etlichen Jahren Reibungslosigkeit keinen Zugang zu meinen Einzelverbindungsdaten. Geht nicht am Bildschirm. Zahlen darf ich aber. Wie jedem Aufgeweckten schon erklärlich, wird durch die Zerhackung zusammenhängender Abläufe gesteigerter Einzelunverstand erzeugt. Die Kollegin (eh alles Frauen) muss an die nächste verweisen, bei der ich erstmal rausfliege ohne dass sie mich gesehen hat. Die nächste meint, ich wäre nicht registriert. Sie schickt mir was, ebenfalls ohne.
Die Sache ist natürlich trivial und hat etwas mit dem Konsumverhalten zu tun. Man möchte eine möglichst billige Telefonverbindung, die damit eingehandelte Service-Verblödung aber nicht. Die Telefon-Gesellschaft handelt logisch, wir leider nicht.

Baunataler Diakonie zu Gast bei .incotech - Nordhessisches Systemhaus beweist soziales Engagement


Unter dem Titel „Woher kommen eigentlich die Computer?“ stand am heutigen Tag ein Besuch einer kleinen Delegation von Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung der Baunataler Diakonie Kassel bdks (früher Baunataler Werkstätten) bei der Firma .incotech in Schauenburg-Hoof. Mitarbeiter des Systemhauses standen Rede und Antwort und führten die Gruppe durch das kleine Unternehmen. Im Anschluss gab es Würstchen vom Grill und bei dem einen oder anderen Kaltgetränk blieb keine Frage unbeantwortet.

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Der Künstler und der Hundemann

Es war mal wieder soweit: Das genetische Vermächtnis hatte seinen Besuch angekündigt und der Hundemann machte sich auf den Weg, selbiges am Fernbahnhof persönlich zu empfangen.
Als er schon in der Bahn sitzt erreicht ihn die Kurzmeldung: "Denke, ich bin so zehn nach sieben da." Will heißen, der Hundemann wird eine gute halbe Stunde zu früh sein. "Egal. Setze ich mich ins Eiscafé und nehme ein gepflegtes Kaltgetränk", denkt er sich.
Am Ice-Bahnhof angekommen, muss er feststellen, dass das Eiscafé gerade renoviert wird. Pustekuchen.
Er geht zum Gegenüberliegenden Café. Dessen Aussenbestuhlung ist schon dezent zusammengekettet, nur an zwei Tischen sitzen noch Gäste.
Wir schreiben Freitag, kurz nach 18.30 Uhr! Aber die Café-Damen lassen sich nicht beirren. Sie warten ab, dass auch diese Gäste gehen, denn auch sie wollen irgendwann nach Hause, wie sie sagen. "Der Künstler und der Hundemann" vollständig lesen

Solidarität mit dem griechischen Volk! - Für ein solidarisches und demokratisches Europa! Aktion am Freitag, 3. Juli ab 15 Uhr auf dem Opernplatz Kassel



Angesichts des unerbittlichen Festhaltens an der Kürzungspolitik der Troika und des Beschlusses des griechischen Parlaments, eine Volksabstimmung durchzuführen, erklären die Initiatoren:

Wir stehen an der Seite der griechischen Bevölkerung und ihrer demokratisch gewählten Regierung. Ein „Nein“ beim Referendum bedeutet ein Nein zur EU-Kürzungspolitik und bietet die Chance für einen Politikwechsel in Griechenland und einen Kurswechsel in Europa.

"Solidarität mit dem griechischen Volk! - Für ein solidarisches und demokratisches Europa! Aktion am Freitag, 3. Juli ab 15 Uhr auf dem Opernplatz Kassel" vollständig lesen