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Dance Company Pep!: Tanzabend "...ansonsten wie immer"

Abschlussvorstellungen der Company am 13./14. Februar

Die Dance Company Pep! zeigt am 13. und 14. Februar zum letzten Mal ihren Tanzabend "...ansonsten wie immer" im Dock 4 um 19 Uhr.

Aus aktuellem Anlass hat die Company sich entschlossen, von jeder verkauften Karte 3 Euro an die Erdbebenopfer in Haiti zu spenden.

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CHRIS CACAVAS - love's been discontinued

Das Liebe nicht immer ganz leicht ist wissen ja die meisten Menschen. Dass es aber oft schwerer ist, darüber gute Musik zu machen wissen viele Musiker. Aber ein ganzes Album dieser Tatsache zu widmen ist außerordentlich (selten). Das braucht schon einen gestandenen Menschen, gute Musiker, mehr Zeit als üblich und eben - viel Liebe. Dann lässt sich jede Unterbrechung meistern. Noch Zweifel? Dann ist es Zeit, mal das Ohr zu öffnen für Chris Cacavas "CHRIS CACAVAS - love's been discontinued" vollständig lesen

Zitat des Tages

"Das Elend der Linken: Sie wartet auf den Schnellzug der Utopie. Dabei gelangt man im Nahverkehr zur neuen Solidarität." Ingo Arend in der taz von heute zum Thema Nahverkehr am Beispiel der Hauptstadt und die Idee, was Verkehrspolitik sein könnte.

"Die Bereisten"

Es kommen seltsame Worte in die Welt, die wir gerne - in einer Mischung aus Satire und Sachkenntnis - willkommen heißen. Da es Reisende gibt - möglicherweise in Form von Touristen - gibt es natürlich auch "Bereiste". Dies entnehmen wir einer raffinierten Studie, die erstaunlicherweise 1994 im Verbandsblatt des Heimatbundes Thüringen erschienen ist. ""Die Bereisten"" vollständig lesen

"Dezernent missachtet Stavo-beschluss zur Stromausschreibung"

Das verlautbaren die Grünen in einer Pressemeldung.
"Wir sind empört, dass der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, nur noch Strom einzukaufen der aus regenerativen Energien stammt, vom zuständigen Dezernenten Witte nicht umgesetzt wird“ erklärt Karl Schöberl, Mitglied der Rathausfraktion B90 / Die Grünen." ""Dezernent missachtet Stavo-beschluss zur Stromausschreibung"" vollständig lesen

Michael Wilkens: "Neue Gartenkultur macht Kassel lebendiger"

Michael Wilkens (vorn) und sein Team bei der Präsentation der kollektiven Gärten.

Zum Download
Selbsternteprojekte, Internationale Frauengärten, Grabelandgemeinschaft, Essbare Stadt waren Stichworte zu denen im Café Buch Oase referiert und debattiert wurde. "Schaffen wir zwei, drei, viele Kollektivgärten" ist das Motto für Michael Wilkens, Gründer der Mach-was-Stiftung. Auf das unsere Stadt mit diesen neuen Formen der Gartenkultur lebendiger werde.
Klaus Schaake sprach mit dem ehemaligen Hochschullehrer.

Stadtteilspaziergang zur Hochschulerweiterung

Donnerstag, 28.01.2010, 13.30 Uhr. Treffpunkt an der Uni am Hopla auf dem Lucius-Burckhardt-Platz(am Fahrradcontainer des Asta an der Moritzstr.)
Zur aktuellen Diskussion um die Hochschulerweiterung in der Kasseler Nordstadt – Campus Nord – bieten die Grünen Ortsbeirats-Mitglieder Hannes Volz und Medard Flinner einen Stadtteilspaziergang mit den Grünen Stadtverordneten Dieter Beig und Gernot Rönz an "Stadtteilspaziergang zur Hochschulerweiterung" vollständig lesen

"Nebelbank"

Nachdem ich die im Oktober 2009 verpasste Sendung des "Philosophischen Quartetts" (mit dem unversöhnlich powernden Gunnar Heinsohn und dem sensibel-zurückhaltenden Heiner Mühlmann zur "Halbzeit der Finanzkrise") gesehen hatte, heute aber noch einmal bei einem meiner Lieblingszitate von Kant landete - möchte ich mein Wohlgefühl über zutreffende Äußerungen der Welt mitteilen. ""Nebelbank"" vollständig lesen

"Angriff auf die Freiheit", anthropologisch angesehen

Sonntagsmorgens, wenn andere sich noch in den Betten wälzen, frühstücken oder in die Kirche gehen, habe ich gerne Bildungsfernsehen. Ziemlich zuverlässig kommen die Tele-Akademie (heute das Thema, was Mathematik alles so sein kann). Dann auch die "Sternstunde Philosophie" auf 3sat. Da war nun das Thema Sicherheit und Überwachung, und das Gespräch fand mit den klug-sympathischen Menschen Juli Zeh und Ilija Trojanow statt. Ihr aktuelles Buch: "Angriff auf die Freiheit". ""Angriff auf die Freiheit", anthropologisch angesehen" vollständig lesen

Sprache spielen

Der hier vortragende Autor hat sich in diesem Forum schon des öfteren dazu hinreissen lassen, über Windenergie, speziell die Zusammenhänge um den Bürgerwindpark Rödeser Berg in Wolfhagen zu berichten. Die Korrekturleserin machte neulich ganz dezent aufmerksam: "Echt süß, aber das sollten Sie noch ändern!" Ich schrieb: Bürgerwinkpark.

Unterhaltung

Seit langer Zeit versuche ich mir zu überlegen, wie man dem Bierernst einer Bürgerzeitung ein wenig Unterhaltung beifügen könnte. (So wie es die nachts im Ofen unbewußt verkohlte Pizza bietet - zuzüglich Rauchmelder und abzüglich der pädagogischen Komponente.) - Nichtkommerzialität führt doch oft zu einer politischen Korrektheit, die in sich selbst auch schon ein bisschen vertrocknet ist. - Wenn ich mir jemals eine eigene Homepage gebastelt hätte, um meine Nutzlosigkeit zu steigern, so hätte es einmal in der Woche ein sinnloses neues Sprachspiel gegeben. Ich liebe den Shifter, also die Veränderung eines Wortes durch eine Buchstabenauswechslung. Heute hatte es mir das "Lauch" angetan. Ich veröffentliche also gratis den "Lauchmelder" und den "Lauchangriff". (Um nochmal auf Schäuble zurückzukommen.)

Angst vor allem

Apropos "Wölfe im Schafspelz", also etwa Koch und Schäuble: "Die konservative Strategie aber, das Phobische als Ressource einer Politik auszubeuten, die durch Schürung des Gefährdungsbewusstseins die Welt polarisiert, hat sich nur ihrerseits als eine weitere Gefahr erwiesen für die verletzbaren Grundlagen des zivilen Zusammenlebens in Freiheit und Gerechtigkeit." (Jan Assmann in einem Aufatz über Welt- und Menschenangst)

EWEN CARRUTHERS - One Red Shoe

Es gibt wohl kaum einen zweiten Künstler, der so wenig Medienpäsenz bietet. Egal ob man ihn über einschlägige Suchmaschinen oder Musik-Portale sucht, die Ausbeute ist eher gering. Dabei wird er in Künstlerkreisen hoch gehandelt und gilt für viele als 'Musician's Musician', also einer für die Kollegen. Drum begeben wir uns auf den Klangpfad und versuchen ihn zu treffen. Einen roten Schuh hat er für uns hinterlegt - da kann er doch nicht so weit sein Ewen Carruthers "EWEN CARRUTHERS - One Red Shoe" vollständig lesen