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StadtLabor extra: "Das Recht auf ein Gutes Leben – Neue Töne aus Lateinamerika – Eine Begegnung mit Alberto Acosta und Grupo Sal"

Alberto Acosta

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Alberto Acosta (68) ist Ökonom, war seinerzeit Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors, Ex-Bergbauminister, Ex-Präsidentschaftskandidat, ist einer der führende Intellektuellen Lateinamerikas. Er ist einer der prominenten Fürsprecher für die aus den indigenen Weltsichten Amazoniens und der Anden abgeleiteten Idee des Buen vivir (Gutes Leben), das in Ecuador sowie in Bolivien (dort: Vivir bien) in die neuen Verfassungen Eingang gefunden hat.
kassel-zeitung dokumentiert die am 24. Mai 2016 im Freien Radio Kassel ausgestrahlte Aufzeichnung eines Teils der o.g. Veranstaltung in Göttingen am 27. April 2016, in dem Alberto Acosta über das Gute Leben spricht. Aus technischen Gründen ist der erste Block der Sendung aus der Hildesheim-Veranstaltung am Tag davor.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Thomas Pampuch, Journalist, Buchautor und Lateinamerika-Kenner. Die Musiktitel sind im Podcast leider nicht Teil der Sendung. Das hat mit der GEMA zu tun.

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