Kassel für gutes Klima
Stadtbaurat und Umweltdezernent Christof Nolda und Kassels erste Klimaschutzmanagerin Lena Dohmann präsentieren die Kampagne "Kassel wirkt!"
"Klimaschutz ist weit mehr als nur ein internationales Thema, es betrifft jeden einzelnen ganz persönlich", sagt Stadtbaurat und Umweltdezernent Christof Nolda. "Dennoch weiß man häufig keine genaue Antwort auf die Frage: Was ist Klimaschutz?" Der facettenreiche Begriff vereint zahlreiche Aspekte und reicht bis in den Alltag der Menschen hinein. Die Auswahl eines Apfels im Supermarkt, die Entscheidung, wie man zur Arbeit, zur Schule oder in den Kindergarten gelangt, der Kauf neuer Haushaltstechnik - all das hat Auswirkungen auf unsere Umwelt. "Es geht darum, etwas anders zu tun als vorher. Die eigene Lebensweise zu überdenken", erklärt Kassels erste Klimaschutzmanagerin Lena Dohmann. Dabei kann den Bürgerinnen und Bürgern Kassels und der Region in Zukunft die neue Kampagne der Stadt Kassel helfen. "Kassel wirkt! Gemeinsam für ein gutes Klima" - unter diesem Motto sollen sich in Zukunft alle Akteure, Initiativen, Projekte und Unternehmen, die sich für den Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung in Kassel und der Region einsetzen, vereinen. Das Ziel ist die Entwicklung eines Netzwerks für die stadtweite Zusammenarbeit im Bereich Klimaschutz. Alle Partner und Projekte werden auf der Internetpräsenz der Kampagne vorgestellt. Unter www.klima.kassel.de können sich Interessierte zum Thema Klimaschutz in Kassel informieren. Geplant ist eine digitale Stadtkarte, auf der die Wirkungsstätten aller Partner verzeichnet sind, sowie eine Datenbank der Projekte und Initiativen. Bürgerinnen und Bürger können auf diese Weise herausfinden, was in ihrer Nähe rund um das Thema Klimaschutz passiert und wie sie sich auf Wunsch einbringen können. Darüber hinaus plant die Stadt Kassel eine jährliche Klimakonferenz, welche die Möglichkeiten bieten wird, das bestehende Engagement vorzustellen, sich auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln. "Klimaziele können nur erreicht werden, wenn auf vielen Ebenen verschiedenste Akteure und Stellen daran gemeinsam arbeiten", so Christof Nolda. Dafür bietet die neue Kampagne eine Plattform.
Erste Schritte in die Öffentlichkeit
Am Sonntag, den 24. April, am Tag der Erde in der Friedrich-Ebert-Straße stellen sich die Kampagne und bereits laufende Klimaschutzprojekte der Öffentlichkeit vor. Am Stand Nummer 127, an der Ecke Bismarckstraße, erwarten die Interessierten Informationen rund um den Klimaschutz. Für die Kinder gibt es spannende und lehrreiche Aktionen rund um das Thema. Auch mögliche Kooperationspartner sind eingeladen, sich am Stand vorzustellen. "Gesucht und eingeladen sind Projekte und Initiativen von lokalen und regionalen Akteuren, die sich für Klimaschutz engagieren - von der Kita über Privathaushalte, Vereine bis zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen", sagt Christof Nolda und Lena Dohmann setzt hinzu: "Wir sind gespannt, wer am Sonntag für sich erkennen wird, dass auch sein Projekt etwas mit dem Klimaschutz zu tun hat. Unser Wunsch ist es, möglichst viele und ganz unterschiedliche Akteure miteinander zu verbinden."
Erste Schritte in die Öffentlichkeit
Am Sonntag, den 24. April, am Tag der Erde in der Friedrich-Ebert-Straße stellen sich die Kampagne und bereits laufende Klimaschutzprojekte der Öffentlichkeit vor. Am Stand Nummer 127, an der Ecke Bismarckstraße, erwarten die Interessierten Informationen rund um den Klimaschutz. Für die Kinder gibt es spannende und lehrreiche Aktionen rund um das Thema. Auch mögliche Kooperationspartner sind eingeladen, sich am Stand vorzustellen. "Gesucht und eingeladen sind Projekte und Initiativen von lokalen und regionalen Akteuren, die sich für Klimaschutz engagieren - von der Kita über Privathaushalte, Vereine bis zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen", sagt Christof Nolda und Lena Dohmann setzt hinzu: "Wir sind gespannt, wer am Sonntag für sich erkennen wird, dass auch sein Projekt etwas mit dem Klimaschutz zu tun hat. Unser Wunsch ist es, möglichst viele und ganz unterschiedliche Akteure miteinander zu verbinden."
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Richard Kallok am :