Dienstag, 21. August 2012
23.8. Gesellschaftlicher Umgang mit der Rüstungsproduktion in Kassel
Jann Hellmuth in Veranstaltungen
Bereits Anfang Juni 2012 forderte die Initiative „Kassel entrüsten“ die Aberkennung der Ehrenbürgerschaft August Bodes.
Diese Forderung greift die Kasseler Linke mit einem Antrag auf. Rüstungsproduktion für die Wehrmacht, die Zerschlagung von ArbeiterInnenbewegung und Einsatz von ZwangarbeiterInnen stehen den Verleihungskriterien im Sinne von besonderen Verdiensten entgegen.
Auch der zweite, aktuelle Antrag der Kasseler Linken beschäftigt sich mit dem Thema der Rüstungsindustrie in Kassel.
Der Antrag „Kein Verschweigen der NS-Geschichte im Henschel Museum“ fordert den Verein Henschel Museum und Sammlung auf, dafür Sorge zu tragen, dass das Thema Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus in die Ausstellung des Henschel Museums aufgenommen wird.
Während der NS-Zeit beschäftigte die Firma Henschel aus vielen europäischen Ländern verschleppte ausländischen ZwangsarbeiterInnen und Kriegsgefangene, die in Kassel zur Arbeit in der Rüstungsproduktion gezwungen wurden.
Hintergrund:
Kampagne Kassel entrüsten:
http://panzerknacken.blogsport.de
Kasseler Aktionstage 30.08.-02.09.2012:
http://occupy-public-space.com
- Antrag Aberkennung der Ehrenbürgerschaft August Bodes:
http://kasseler-linke.de/antraege-und-anfragen/945-aberkennung-der-ehrenbürgerschaft-august-bodes
- Antrag Kein Verschweigen der NS-Geschichte im Henschel Museum:
http://kasseler-linke.de/antraege-und-anfragen/933-kein-verschweigen-der-ns-geschichte-im-henschel-museum
Impressum | Alle Beiträge von Jann Hellmuth
Diese Forderung greift die Kasseler Linke mit einem Antrag auf. Rüstungsproduktion für die Wehrmacht, die Zerschlagung von ArbeiterInnenbewegung und Einsatz von ZwangarbeiterInnen stehen den Verleihungskriterien im Sinne von besonderen Verdiensten entgegen.
Auch der zweite, aktuelle Antrag der Kasseler Linken beschäftigt sich mit dem Thema der Rüstungsindustrie in Kassel.
Der Antrag „Kein Verschweigen der NS-Geschichte im Henschel Museum“ fordert den Verein Henschel Museum und Sammlung auf, dafür Sorge zu tragen, dass das Thema Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus in die Ausstellung des Henschel Museums aufgenommen wird.
Während der NS-Zeit beschäftigte die Firma Henschel aus vielen europäischen Ländern verschleppte ausländischen ZwangsarbeiterInnen und Kriegsgefangene, die in Kassel zur Arbeit in der Rüstungsproduktion gezwungen wurden.
Hintergrund:
Kampagne Kassel entrüsten:
http://panzerknacken.blogsport.de
Kasseler Aktionstage 30.08.-02.09.2012:
http://occupy-public-space.com
- Antrag Aberkennung der Ehrenbürgerschaft August Bodes:
http://kasseler-linke.de/antraege-und-anfragen/945-aberkennung-der-ehrenbürgerschaft-august-bodes
- Antrag Kein Verschweigen der NS-Geschichte im Henschel Museum:
http://kasseler-linke.de/antraege-und-anfragen/933-kein-verschweigen-der-ns-geschichte-im-henschel-museum
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