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Transition-Town-Kassel

Es geht weiter....
Transition-Town-Kassel geht in ein neues und spannendes Jahr. Beim letzten Treffen im alten Jahr war die Zeit etwas zu knapp, so das auf alle Ideen und Vorschläge nicht intensiv genug eingegangen werden konnte. Spontan wurde ein „Nachtreffen“ vereinbart. Initiativen wie „Suppenküche“ oder „Event-Combo“, „Solidarische Landwirtschaft“, „Frauenpower“, „essbare Stadt“ und „Dokumenta-Projekt“ aber auch „Energieberatung“ oder „Leib und Seele“ sollen vertieft und konkretisiert werden. (Ich habe längst nicht alle aufgezählt und dennoch freuen wir uns über weitere Ideen und Initiativen, die von euch kommen.)

Wir waren so überrascht von der Energie und dem Tatendrang der Menschen auf den ersten Veranstaltungen zu TTK, das wir sehr optimistisch und voller Vorfreude auf die nächsten Termine warten. Es wird sich einiges im Jahr 2012 in Kassel bewegen. Transition-Town-Kassel wird sich mit einer größeren Veranstaltungen am 14.04. der Öffentlichkeit vorstellen. Aktionen und Kooperationen mit dem Tag der Erde und Documenta 13 sind angedacht oder werden schon vorbereitet und vieles mehr. Transition-Town ist von Bürgern für Bürger gedacht und wird nur so, mit euch, mit Leben gefüllt. Daher bitte weitersagen und selber kommen am 08.01.2012 in die d.gallery (www.domaine-gallery.de) in der Schönfelder Str. 41b, von 17 bis 19 Uhr.
Weitere Infos unter: www.ttkassel.de

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Kommentare

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Schreiber am :

Hört sich durchaus interessant und vielversprechende an. Ich fänd's begrüßenswert, ließen sich die Transitionsbewegten im Großraum Kassel eine solide deutsche Übersetzung einfallen.

MR am :

Fremdwortfeindlichkeit?
(Konversion, Integration, Migration etc.)

Schreiber am :

Eher der Nerv auf die sprachliche Kolonisierung durch unsere angloamerkanischen Freunde und die allzu bereitwillige Übernahme ihrer Slogans auch im sogenannten kritisch-alternativen Milieu.

Wolfang Ehle am :

Dem stimme ich uneingeschränkt zu!

ulf am :

uh uh uh die böhsen amis.

Anonym am :

Xenovokalphobie?

MR am :

Ich halte es für nützlich zu sagen, won wo nach wo es gehen soll ("Transition"). Dass es eine Aufbruchsstimmung gibt, ist ja weder verwerflich noch besonders neu.

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